Dieser Name ist Programm! Bei Kunst gegen Bares handelt es sich um eine  offene Bühne, bei der jeder mitmachen kann, der Lust und Laune hat. Und  weil Kunst oft eine brotlose Beschäftigung ist, wird sich an diesem Abend – so das Urkonzept aus Köln – das Publikum entscheiden können, wie viel Geld es in die Sparschweine der jeweiligen Künstler werfen wird. Bei freiem Eintritt sollte ja genügend in den Portemonnaies bleiben.